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		<lastBuildDate>Mon, 28 Feb 2011 16:52:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Solides Wachstum im Hightech-Markt - BITKOM bekräftigt Wachstumsprognose von 2 Prozent für 2011</title>
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			<description>Der Hightech-Verband BITKOM bekräftigt seine Wachstumsprognose für den deutschen ITK-Markt. Danach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hightech-Verband BITKOM bekräftigt seine <a href="dsl/news/cebit-motto-work-and-life-with-the-cloud-cloud-computing-waechst-zweistellig.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Wachstumsprognose </a>für den deutschen <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >ITK</a>-Markt. Danach steigt der Umsatz mit Informationstechnik, <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Telekommunikation </a>und Unterhaltungselektronik im Jahr 2011 in Deutschland um 2 Prozent auf 145,5 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der Gesamtmarkt voraussichtlich erneut um 2 Prozent auf dann 148 Milliarden Euro zulegen. &quot;Die gute Wirtschaftslage und viele Innovationen beflügeln die Nachfrage im Hightech-Sektor“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer vor der Eröffnung der <a href="dsl/news/cebit-2011-ein-alptraum-fuer-hacker-trend-micro-macht-die-reise-in-die-cloud-sicher.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >CeBIT </a>in Hannover. Mit dem Wachstum ist ein kräftiger Beschäftigungseffekt verbunden. Der BITKOM erwartet, dass im Jahr 2011 rund 10000 zusätzliche Arbeitsplätze in der ITK-Branche entstehen werden. Bereits im Vorjahr hatte es ein Plus von 8000 Stellen gegeben. &quot;Jeden Tag schafft die ITK-Industrie in Deutschland im Schnitt fast dreißig neue, hochwertige Jobs&quot;, sagte Scheer. Allerdings verschärfe sich von Monat zu Monat der Expertenmangel. In einer aktuellen Umfrage des BITKOM geben 59 Prozent der ITK-Firmen an, dass der Fachkräftemangel ihre Geschäfte bremst. Scheer: &quot;In der Bildungs- und Zuwanderungspolitik muss sich sehr viel mehr bewegen.&quot;</p>
<p><b>Cloud Computing, Tablets und mobiles Internet sind Top-Themen der CeBIT</b></p>
<p>Nach den BITKOM-Prognosen wird der Umsatz mit Informationstechnik (IT-Hardware, Software, IT-Dienstleistungen) im Jahr 2011 in Deutschland um 4,3 Prozent auf 68,8 Milliarden Euro zulegen. Den stärksten Zuwachs erzielen Hardware-Produkte. So steigt der Umsatz mit PCs um 6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. &quot;Bei mobilen Computern werden sich Tablet-PCs als eigenständige Geräteklasse etablieren&quot;, sagte Scheer. Im laufenden Jahr verdoppelt sich der Absatz von Tablet-PCs in Deutschland auf 1,5 Millionen Stück. Kräftig ansteigend ist die Nachfrage nach Software mit einem Zuwachs von 4,5 Prozent und IT-Services mit 3,5 Prozent. &quot;Im Zuge des konjunkturellen Aufschwungs ziehen die IT-Investitionen der Wirtschaft spürbar an&quot;, sagte Scheer. Für einen zusätzlichen Schub im Bereich Software und IT-Services sorge &quot;<a href="dsl/news/cebit-highlights-von-cloud-computing-bis-zu-neuen-apps.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Cloud Computing</a>&quot;. Die Technologie ist das Schwerpunktthema der CeBIT. Im Jahr 2015 werden nach einer BITKOM-Schätzung 10 Prozent aller IT-Ausgaben im B2B-Geschäft auf <a href="dsl/news/cloud-computing-zum-anfassen-auf-der-cebit-2011.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Cloud</a>-Services entfallen. Der Telekommunikationsmarkt wächst 2011 geringfügig um 0,3 Prozent auf 64,3 Milliarden Euro. Bereits im vergangenen Jahr konnte der Markt nach Jahren stetiger Umsatzverluste um 0,6 Prozent zulegen. &quot;Das mobile Internet hat sich in der Breite durchgesetzt&quot;, sagte Scheer. &quot;Das belebt die gesamte Telekommunikation.&quot; Dank der hohen Nachfrage nach <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Smartphones </a>legt der Handy-Umsatz in Deutschland im Jahr 2011 um 5 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu. Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steigen auch die Erlöse mit mobilen Datendiensten. „Die Mobilfunkbetreiber investieren massiv in den Ausbau ihrer Netze, um die explodierenden Datenmengen zu bewältigen&quot;, sagte Scheer. Der Breitbandausbau im Mobilfunk mit der neuen LTE-Technologie und im Festnetz mit Glasfaser sorgt seinerseits für Wachstum bei der Netzwerktechnik. Der BITKOM erwartet hier ein Umsatzplus von 3 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro. Rückläufig sind nach wie vor die Umsätze mit Sprachdiensten im Festnetz und im Mobilfunk.&nbsp; </p>
<p><b>Fachkräftemangel und Netzpolitik stehen auf der politischen Agenda </b></p>
<p>Der Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik wird nach der BITKOM-Prognose im Jahr 2011 um 1,7 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro sinken. Nach einem starken Geschäft im Jahr der Fußball-WM wird sich der Umsatz mit Flachbildfernsehern bei 6,5 Milliarden Euro einpendeln. Zu den Wachstumssegmenten im CE-Markt zählen Blu-ray-Player und digitale Set-Top-Boxen: 7,7 Millionen Geräte werden 2011 in Deutschland voraussichtlich verkauft (plus 13 Prozent), der Umsatz steigt um 11 Prozent auf 840 Millionen Euro. &quot;Digitale Set-Top-Boxen entwickeln sich zu Alleskönnern&quot;, sagte Scheer. &quot;Neben dem Fernsehempfang bieten sie Internetzugang, digitale Programmführer und eine Festplatte für Aufnahmen.&quot; Das Wachstum wird nach Einschätzung des BITKOM zu einem Zuwachs von 10.000 Stellen auf 853.000 Beschäftigte im Jahr 2011 führen. Damit ist die ITK-Branche nach dem Maschinenbau der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber in Deutschland, noch vor der Auto-, Elektro- oder Chemieindustrie. Die meisten neuen Jobs entstehen im Bereich Software und IT-Services. Scheer: &quot;Die Entwicklung neuer Software-Technologien müssen wir mit einer nationalen oder besser europäischen Software-Initiative politisch flankieren.&quot; Mit dem &quot;Software Cluster Südwest&quot; sei bereits eine starke Bündelung von Forschungsinstituten und Unternehmen erreicht worden. Aktuell hat das BMBF über die Förderung von Kompetenzzentren für die IT-Sicherheitsforschung an den Universitäten Darmstadt, Karlsruhe und Saarbrücken entschieden. Diese Ansätze müssten konsequent ausgeweitet werden, forderte Scheer</p>
<p><b>Fachkräftemangel als Wachstumsbremse</b></p>
<p>Als Wachstumsbremse erweist sich zunehmend der Fachkräftemangel. Der Anteil der ITK-Firmen, die unter einem Mangel an Experten leiden, liegt derzeit bei 59 Prozent, und damit wieder auf Vor-Krisen-Niveau. &quot;Wirtschaft und Politik müssen an allen denkbaren Stellen ansetzen, um den Expertenmangel zu lindern&quot;, sagte Scheer. Der wichtigste Faktor sei bessere Bildung, zum Beispiel durch mehr Technikunterricht in den Schulen, eine Verringerung der Abbrecherquoten in technischen Studiengängen oder bessere Qualifizierungsangebote für ältere IT-Experten. Ein weiteres Ziel der Branche sei es, mehr Frauen in technische Berufe und in Managementpositionen zu bringen. Aktuell sind gerade einmal 15 Prozent aller IT-Fachkräfte Frauen. Zum dritten sei eine erleichterte Zuwanderung qualifizierter Experten aus dem Ausland notwendig, betonte Scheer. Vor Grundsatzentscheidungen steht Deutschland in diesem Jahr in der Netzpolitik. Neue Gesetze werden u.a. beim Datenschutz, für die Regulierung der Telekommunikationsmärkte oder im Urheberrecht verabschiedet. Dabei setzt sich der BITKOM für Regelungen ein, die innovative Angebote nicht verhindern und gleichzeitig ein Maximum an Schutz bieten. &quot;Nicht jeder neue Dienst muss mit einem eigenen Gesetz reguliert werden&quot;, sagte Scheer. Stattdessen sollte der Staat einen Rahmen vorgeben, in dem sich neue Dienste entwickeln können. &quot;Selbstverpflichtungen der Wirtschaft können klar definierte Bereiche der Internetwelt schneller und präziser regeln&quot;, sagte Scheer. Nach der Selbstverpflichtung für Geodaten-Dienste arbeite die Branche an Richtlinien für Tele- und Online-Marketing.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>LG ist Hauptsponsor bei &quot;Deutschland sucht den Superstar&quot; </title>
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			<description>LG Mobile spielt als Hauptsponsor bei der achten Staffel von DSDS eine prominente Rolle. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >LG Mobile</a> spielt als Hauptsponsor bei der achten Staffel von DSDS eine prominente Rolle. Die Einbindung erfolgt seit der ersten Motto-Show am 26. Februar 2011 über Trailer zu Beginn und am Ende jeder Live-Sendung. Ebenfalls Teil des crossmedialen Sponsoring-Pakets sind Reminder, die nach jeder Werbepause eingeblendet werden, sowie Promotion-Trailer. &quot;DSDS begeistert jede Woche Millionen von Zuschauern und wir sind stolz, mit unseren aktuellen Smartphones Teil der Show zu sein. Mit unseren innovativen Technologien bereichern wir das Leben der Anwender und haben das klare Ziel, ebenso viel Begeisterung wie die Stars auf der Bühne zu wecken&quot;, sagt Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communications bei der LG Electronics Deutschland GmbH. Durch die Zusammenarbeit mit dem Medienvermarkter IP Deutschland, RTL und DSDS wird LG crossmedial präsent sein: Neben ihrem TV-Auftritt werden die <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Smartphones </a>von LG auch umfangreich auf der Onlineplattform RTLNOW.de und im gesamten DSDS-Umfeld vertreten sein.</p>
<p><b>LG-Stars auf der Bühne</b></p>
<p>Das <a href="handy/news/neu-in-der-optimus-familie-lg-p350-optimus-me-und-lg-c550-optimus-chat.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >LG P990 OPTIMUS SPEED</a>, das in der ersten Hälfte der Motto-Shows gefeatured wird, und das LG P970 OPTIMUS BLACK, das den Staffelstab zur Halbzeit übernehmen wird und zusammen mit dem Sieger von DSDS 2011 ins Finale einzieht, gehören zu den Hero-Produkten des aktuellen LG Mobile Line-ups. Mit dem LG P990 <a href="handy/news/lg-mobile-pick-up-return-ein-service-fuer-alle-faelle.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >OPTIMUS </a>SPEED und seinem Dual-Core-System Tegra 2 mit 2 x 1 GHz Prozessorkernen und einem Grafikprozessor funktionieren schnelle Anwendungen, Voice-to-Text Befehle und Multitasking reibungslos. Das innovative NOVA-Display des LG P970 OPTIMUS BLACK mit dem hellsten LG Display und reineren Weißtönen bietet mehr Komfort beim Surfen im Internet, Lesen von E-Mails und Verfassen von Dokumenten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Handy</category>
			
			<author>janke@active-media-soolutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>CeBIT-Motto &quot;Work and Life with the Cloud&quot; - Cloud Computing wächst zweistellig</title>
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			<description> Cloud Computing boomt mit zweistelligen Wachstumsraten. &quot;Cloud Computing ist der Megatrend im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Cloud Computing</a> boomt mit zweistelligen Wachstumsraten. &quot;<a href="dsl/news/cebit-2011-ein-alptraum-fuer-hacker-trend-micro-macht-die-reise-in-die-cloud-sicher.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Cloud Computing</a> ist der Megatrend im Hightechsektor. Er wird die ITK-Branche tiefgreifend verändern&quot;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer kurz vor Beginn der <a href="dsl/news/cebit-highlights-von-cloud-computing-bis-zu-neuen-apps.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >CeBIT </a>in Hannover. Die weltweit größte Technologiemesse steht in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Work and Life with the Cloud&quot;. Beim Cloud Computing werden IT-Leistungen in Echtzeit über Datennetze (aus der &quot;Wolke&quot;) bereitgestellt, statt auf lokalen Rechnern. Das Angebot reicht vom Versand von Nachrichten über einen webbasierten E-Mail-Dienst über einfache Speichermöglichkeiten für Fotos und Filme im Web bis zu hochkomplexen Anwendungen für Unternehmen. Viele <a href="dsl/news/cloud-computing-zum-anfassen-auf-der-cebit-2011.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >CeBIT</a>-Aussteller haben das Thema in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts gestellt. Der Cloud-Umsatz mit Geschäftskunden und Privatverbrauchern wird in diesem Jahr um rund 55 Prozent auf insgesamt 3,5 Milliarden Euro steigen. Bis 2015 wird der Cloud-Markt auf 13 Milliarden Euro zulegen. Dann werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland auf diese Technologie entfallen. Im vergangenen Jahr waren es nur 1,5 Prozent. Das Wachstum ist durchgängig zweistellig und soll auch 2012 noch bei 51 Prozent liegen. Das ergab eine aktuelle Studie der Experton Group, die der BITKOM anlässlich der Messeeröffnung vorstellte. Die Nachfrage kommt zu je 50 Prozent von Geschäftskunden und Privatverbrauchern.</p>
<p><b><span lang="EN-US">BITKOM präsentiert neue Studien</span></b></p>
<p>1,9 Milliarden Umsatz entfallen derzeit auf den Geschäftskundenbereich, die Wachstumsraten liegen laut Experton-Studie in diesem Segment aktuell bei 70 Prozent. Bis 2015 sollen sich die Cloudumsätze im Business-Sektor auf 8,2 Milliarden Euro vervierfachen. Der größte Umsatzbringer im B2B-Segment ist Software-as-a-Service, also das Bereitstellen von Programmen übers Netz je nach Bedarf des Kunden. Cloud-Angebote sind attraktiv, weil sie standardisiert sind und nutzungsabhängig abgerechnet werden können. &quot;Der Bezug von Diensten aus der Cloud ist ein Schritt zum atmenden Unternehmen: Anwender werden flexibler, können schneller wachsen und ihre Ideen kostengünstig umsetzen&quot;, sagte Scheer. Privatverbraucher geben derzeit 1,6 Milliarden Euro für Cloud Computing aus. Jeder fünfte Internet-Nutzer in Deutschland nimmt bereits kostenpflichtige Cloud-Dienste in Anspruch. Dazu gehören Speichermöglichkeiten im Netz, kostenpflichtige Leistungen sozialer Netzwerke oder bestimmte Online- bzw. Browserspiele. In fünf Jahren wird fast jeder zweite (45 Prozent) Internetnutzer kostenpflichtige Dienste aus der Cloud beziehen. Die Umsätze mit Privatkunden werden bis dahin auf über 6 Milliarden Euro klettern.</p>
<p><b>Scheer: &quot;Cloud Computing ist in der Startphase und hebt jetzt richtig ab.&quot;</b></p>
<p>Derzeit speichert jeder dritte User private Daten in der Cloud oder pflegt dort seinen Terminkalender bzw. sein Adressbuch. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. &quot;Bei Cloud-Diensten können Verbraucher mit unterschiedlichen Endgeräten auf die gleichen Daten zugreifen. In der Cloud sind die Daten sicher, eine aufwändige Synchronisation entfällt&quot;, so Scheer. Allerdings kennt nur jeder achte Internet-Nutzer den Begriff. &quot;Viele Menschen nutzen Cloud Computing, doch kaum einer weiß es&quot;, sagte Scheer. Für viele CeBIT-Aussteller hat die Cloud-Technologie eine herausragende Bedeutung. Bei einer aktuellen BITKOM-Umfrage nannten 62 Prozent der befragten Unternehmen Cloud Computing als das Top-Thema des Jahres. Im Vorjahr stand das Thema ebenfalls an der Spitze, wurde aber nur von 45 Prozent der Firmen genannt. Die neue Technologie stellt die Anbieter vor große Herausforderungen. Viele IT-Leistungen, die bislang individuell für einzelne Kunden gefertigt wurden, werden künftig in standardisierter Form über das Netz angeboten. Hierzu brauchen die Anbieter neue Lizenzierungs- und Abrechnungsmodelle. &quot;Cloud Computing ist zwar nur eine Evolution in der Technologie, aber eine Revolution im Business&quot;, sagte Scheer. Diese neue Form zur Erbringung von IT-Leistungen werde Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig verändern. &quot;Die CeBIT stellt das Thema genau zum richtigen Zeitpunkt in den Mittelpunkt&quot;, sagte Scheer. &quot;Der Markt ist derzeit in der Startphase und hebt jetzt richtig ab.&quot; Zentraler Anlaufpunkt auf der Messe ist die &quot;Cloud Computing World&quot; des BITKOM in Halle 4 (Stand A58), Schirmherr ist das Bundeswirtschaftsministerium. Scheer: &quot;Die CeBIT ist als weltweit größte ITK-Messe die ideale Plattform, um das branchenübergreifende Thema Cloud Computing in allen Facetten zu beleuchten.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tablet-PCs boomen - Absatz verdoppelt sich 2011 auf 1,5 Millionen Stück</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=783&#38;cHash=07e55f3ea6809477cceeb6edb1ebee95</link>
			<description> Tablet-PCs werden zu einer festen Größe im Computermarkt. Das ergibt eine aktuelle Erhebung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Tablet-PCs </a>werden zu einer festen Größe im <a href="umts/news/das-mobile-internet-boomt-umsatz-waechst-um-12-prozent.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Computermarkt</a>. Das ergibt eine aktuelle Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM. Danach wird sich der Verkauf von Tablet-PCs im Jahr 2011 in Deutschland auf 1,5 Millionen Stück nahezu verdoppeln. Im kommenden Jahr werden die Verkäufe nach der BITKOM-Prognose um 46 Prozent auf 2,2 Millionen Geräte zulegen. &quot;Tablet-PCs etablieren sich als eigenständige Geräteklasse neben Desktop-Rechnern, Notebooks und Netbooks&quot;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Der Umsatz mit <a href="umts/news/rim-praesentiert-blackberry-playbook-tablet-auf-der-ces-in-las-vegas.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Tablet</a>-PCs steigt im Jahr 2011 um 70 Prozent auf 770 Millionen Euro. Im kommenden Jahr wird das Marktvolumen voraussichtlich erstmals die Marke von einer Milliarde Euro erreichen. Tablet-PCs sind <a href="umts/news/mobile-datennutzung-3g-netze-stossen-an-kapazitaetsgrenzen.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >tragbare </a>Computer, die über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. &quot;Mit den Tablets wird sich der PC-Markt weiter differenzieren&quot;, sagte Scheer. Im zweiten Jahr nach ihrer Einführung kommen die Tablet-PCs 2011 bereits auf einen Anteil am gesamten PC-Markt von 10 Prozent. Dabei nehmen sie den kleinen Netbooks zunehmend Marktanteile ab. Deren Absatz sinkt im Jahr 2011 laut BITKOM um 15 Prozent auf 1,2 Millionen Stück. Damit werden in diesem Jahr schon mehr Tablet-PCs verkauft als Netbooks. Scheer: &quot;Es drängen immer mehr Anbieter in den Markt, die Modelle in unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen anbieten.&quot; Im Durchschnitt kostet ein Tablet-PC 510 Euro.</p>
<p><b>Rund 40 neue Modelle werden auf der CeBIT gezeigt</b></p>
<p>Insgesamt werden bis Ende des Jahres voraussichtlich 14,8 Millionen Personal Computer in Deutschland verkauft (plus 11 Prozent). Annähernd elf Millionen davon entfallen auf tragbare Geräte. Der Umsatz mit Personal Computern einschließlich Tablet-PCs wird im Jahr 2011 laut BITKOM um 6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro steigen. Auf der Hightech-Messe CeBIT, die vom 1. bis 5. März in Hannover stattfindet, werden rund 40 neue Tablet-PC-Modelle von den Herstellern gezeigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>UMTS</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jeder sechste Internetnutzer schreibt Blog-Artikel</title>
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			<description> Jeder sechste Internetnutzer veröffentlicht zumindest hin und wieder eigene Beiträge in Weblogs....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Jeder sechste <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Internetnutzer </a>veröffentlicht zumindest hin und wieder eigene Beiträge in <a href="dsl/news/cloud-computing-social-media-it-sicherheit-und-virtualisierung-sind-it-trend-des-jahres.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Weblogs</a>. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM mit Bezug auf eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Fittkau &amp; Maaß Consulting hin. Sieben Prozent der Befragten gaben an, mindestens einmal im Monat Blog-Artikel zu schreiben oder zu aktualisieren. &quot;Ein erfolgreiches Blog zu führen, ist eine echte Herausforderung. Um die Leser zu erreichen, müssen Internet-Tagebücher über einen längeren Zeitraum einen Mehrwert bieten - am besten eine Mischung aus guter Unterhaltung und nützlichen Informationen&quot;, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Denn jeder zweite Internetnutzer besucht nach eigenen Angaben Weblogs. &quot;Gerade auch Unternehmen sollten daher die Potenziale von Online-Tagebüchern in Betracht ziehen&quot;, so Scheer. Was dabei zu beachten ist, erklärt der <a href="dsl/news/bitkom-veroeffentlicht-kostenlosen-leitfaden-fuer-firmen-soziale-medien-intelligent-nutzen.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Social Media-Leitfaden</a> von BITKOM.</p>
<p><b>Und jeder zweite besucht die Online-Tagebücher</b></p>
<p>BITKOM selbst startet sein neues Blog &quot;<a href="http://www.digitalewelt.org/" target="_blank" >Digitale Welt&quot;</a>. Ziel ist es, die klassische Pressearbeit und Twitter-Kommunikation zu erweitern und den direkten Dialog mit ITK-Interessierten zu fördern. Bislang ist der Hightech-Verband Ansprechpartner für Medien und Politik, wenn es um Daten, Projekte und politische Forderungen der Branche geht. &quot;Für viele Aspekte braucht es darüber hinaus die direkte, offene Diskussion zwischen interessierten Nutzern. Unser Blog will dafür eine Plattform bieten&quot;, sagt Scheer.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wachstumsschub für Eingebettete Systeme</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=781&#38;cHash=8d834cfd266a3127599bbeb3246a2352</link>
			<description> Die Anbieter von Eingebetteten Systemen (ES) blicken sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Anbieter von <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Eingebetteten Systemen</a> (ES) blicken sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2011. Vier von fünf Anbietern rechnen mit <a href="dsl/news/kraeftige-erholung-nach-dem-krisenjahr-2009-hightech-exporte-steigen-2010-um-18-prozent.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >steigenden Umsätzen</a> - im Schnitt um elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gesamtmarktvolumen in Deutschland wird 2011 voraussichtlich deutlich über 19 Milliarden Euro liegen. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) will in diesem Jahr zusätzliche Stellen schaffen, 38 Prozent wollen die Mitarbeiterzahl konstant halten. Das hat eine aktuelle BITKOM-Umfrage anlässlich der Fachmesse &quot;Embedded World&quot; ergeben. Die mit 790 Ausstellern größte Leitmesse für diesen Sektor in Europa beginnt am 1. März in Nürnberg. Embedded Systems sind Softwaremodule, Recheneinheiten oder Mikro-Computer, die meist unsichtbar in ein technisches Umfeld integriert werden.</p>
<p><b>Aktuelle Umfrage vor der Fachmesse &quot;Embedded World&quot;</b></p>
<p>&quot;Insbesondere in der Energieversorgung sowie dem Maschinen- und Fahrzeugbau rechnen die Anbieter mit steigender Nachfrage nach Embedded Systems und entsprechenden Dienstleistungen&quot;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Das größte Potenzial wird im Energiesektor gesehen. Drei Viertel der Unternehmen erwarten hier starke Wachstumsmöglichkeiten, im Vorjahr waren es 56 Prozent. Eingebettete Systeme sind unverzichtbar für so genannte Smart Grids. In diesen intelligenten Stromnetzen sind Energieerzeuger, -verbraucher und -speicher auch kommunikativ vernetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>jankeqactive-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top-Deal: mobilcom-debitel kooperiert mit Groupon</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=780&#38;cHash=d58facd9636f47cecd25c28ed0531ef6</link>
			<description>mobilcom-debitel, Deutschlands größter netzunabhängiger Telekommunikationsanbieter, bietet den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mobilcom-debitel, Deutschlands größter netzunabhängiger <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Telekommunikationsanbieter</a>, bietet den Nutzern von Groupon.de exklusive Deals zu Telekommunikationsprodukten. Zum Start der Kooperation erhalten onlineaffine Schnäppchenjäger einen Einkaufsgutschein für den Kauf von vertragsfreien Handys, Zubehör oder <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Hardware </a>zu einem Neuvertrag in Höhe von 50 Euro zum Preis von 19,90 Euro.</p>
<p><b><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?17358906C1232170836" width="1" align="bottom" border="0" height="1" hspace="1" alt="" /><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="468" height="60” id=">     <embed flashvars="clicktag=http://ad.zanox.com/ppc/%3F17358906C1232170836%26ULP%3D" src="http://adview.ppro.de/perf/perf_freenetMobile/468x60_8CentTarif.swf?clicktag=http://ad.zanox.com/ppc/%3F17358906C1232170836%26ULP%3D" quality="high" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="60"></embed>            </object></b></p>
<p><b>Exklusive Mobilfunkangebote auf Lifestyle- und Shopping-Plattform  </b></p>
<p>Im Aktionszeitraum vom 24.02.2011 bis zum 28.02.2011 sind die Gutscheine direkt auf www.groupon.de erhältlich und können bis zum 30.05.2011 in einem der deutschlandweit vertretenen mobilcom-debitel Shops eingelöst werden. Der Gutschein ist vielseitig einsetzbar: Er ist sowohl für Geräte ohne Vertrag, für Geräte bei Abschluss eines Neuvertrages und für Zubehör einsetzbar. Damit erhalten die Kunden ihr neues Handy zu einem unschlagbaren Preis; so gibt es bei mobilcom-debitel Geräte sowie eine große Auswahl an Zubehör von Herstellern wie BlackBerry, Sony Ericsson, Samsung, Nokia, LG und HTC. Ob das iPhone 4 mit Vertrag, Smartphones, Touchscreen-Handys, Foto-Handys oder Prepaid-Handys - bei mobilcom-debitel findet jeder sein Wunschgerät.</p>
<p><b>mobilcom-debitel: Ausbau von Telekommunikationsportfolio</b></p>
<p>mobilcom-debitel nutzt mit der Kooperation mit Groupon.de einen weiteren Weg zur reichweitenstarken Vermarktung seines umfassenden Telekommunikationsportfolios. &quot;Mit den über 4,5 Millionen Groupon-Kunden sowie weiteren 150000 Nutzern sozialer Netzwerke wie facebook und twitter erschließen wir einen weiteren Kanal für die breite Vermarktung unserer Produkte&quot;, so Christoph Preuß, Geschäftsführer der mobilcom-debitel Shop GmbH.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Webbrowser feiert 20-jähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=779&#38;cHash=39128a4705ee79d143e910ef0aa0da5a</link>
			<description>Jeder sechste Internetnutzer weiß nicht, was ein Webbrowser ist. Das zeigt der aktuelle Webmonitor,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sechste <a href="dsl/news/bitkom-umfrage-schuelervz-beliebteste-community-bei-teenagern.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Internetnutzer </a>weiß nicht, was ein <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Webbrowser </a>ist. Das zeigt der aktuelle Webmonitor, den der Hightech-Verband BITKOM zum 20. Jahrestag des ersten Webbrowser veröffentlicht. Webbrowser sind Programme zum Betrachten von und Navigieren in <a href="dsl/news/bitkom-pc-verkaeufe-erreichen-rekordwert.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Internetseiten </a>im Netz. Mit ihnen können auch <a href="dsl/news/kraeftige-erholung-nach-dem-krisenjahr-2009-hightech-exporte-steigen-2010-um-18-prozent.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Daten</a> heruntergeladen werden oder Multimedia-Inhalte angesehen werden. Am 26. Februar 1991 stellte der britische Physiker Tim Berners-Lee ein Programm zur Abbildung von Webseiten vor, das wenig später unter dem Namen &quot;Nexus&quot; bekannt wurde. Es gilt als erster Browser. Berners-Lee hatte ihn wie zuvor die erste <a href="dsl/news/internet-explorer-9-privatsphaere-der-nutzer-soll-besser-geschuetzt-werden.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Webseite </a>am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf entwickelt. Heute gehören Webbrowser zum Alltag und werden täglich Milliarden Mal eingesetzt.</p>
<p><b>Die meisten tauschen voreingestellte Browser aus</b></p>
<p>Nur jeder Dritte Internetnutzer verwendet ausschließlich den voreingestellten Browser auf seinem Rechner, mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) hat ihn durch einen individuell gewählten ausgetauscht. 23 Prozent haben sogar mehrere Programme für den Webzugang auf ihrem Computer installiert. Frauen und ältere Nutzer begnügen sich häufiger mit dem bereits vorinstallierten Browser. In dieser Gruppe behalten mit 38 und 39 Prozent jeweils etwa vier von zehn Befragten jenen Browser bei, der auf ihrem PC oder Notebook vorinstalliert ist. Umgekehrt arbeitet fast jeder dritte Mann mit mehreren Browsern (31 Prozent), aber nur jede achte Frau (13 Prozent).</p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>o2: starkes Wachstum bei Umsatz &amp; Kunden</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=778&#38;cHash=17a94f856c6f478542e95eb2f7ce8557</link>
			<description>Telefónica o2 Germany setzt seine Erfolgsgeschichte fort. Die Mobilfunk- und DSL-Kundenzahl stieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="handy/O2.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Telefónica o2 Germany</a> setzt seine <a href="handy/news/telefonica-o2-germany-ist-auf-stabilem-wachstumskurs.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Erfolgsgeschichte </a>fort. Die <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Mobilfunk</a>- und <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >DSL</a>-Kundenzahl stieg 2010 um mehr als 1,68 Millionen - 22 Prozent mehr Neukunden als 2009. Dazu trug besonders das vierte Quartal bei, in dem mehr als 505000 neue Kunden hinzukamen. Das Jahr 2010 war durch ein starkes Wachstum geprägt. Dies wurde durch einfache und transparente Tarifangebote wie o2 o und o2 Blue sowie durch das umfangreiche <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Smartphone</a>-Angebot erreicht. Ende 2010 hatte Telefónica o2 Germany, zu dem seit 16. Februar 2010 auch der DSL- und Kommunikationsanbieter HanseNet gehört, fast 19,6 Millionen Kunden. Das sind 24 Prozent mehr als 2009.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=502586&amp;site=338&amp;type=b90&amp;bnb=90" target="_blank" > <img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=502586&amp;site=338&amp;b=90" alt="o2 Germany" width="468" border="0" height="60" /></a></p>
<p><b>Mehr als 1,68 Millionen neue Kunden in 2010</b></p>
<p>Die Zahl der Mobilfunkkunden stieg auf 17,05 Millionen - ein Anstieg von 1,54 Millionen gegenüber 2009. Fast die Hälfte (8,25 Millionen) sind Vertragskunden. Die Zahl der <a href="index.php?id=prepaid" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Prepaid</a>-Kunden stieg um 12,7 Prozent auf 8,8 Millionen, wozu Kooperationspartner wie <a href="prepaid/Fonic.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Fonic</a>, Tchibo und Schlecker beitrugen. Das DSL-Geschäft von HanseNet profitiert von der erfolgreichen Zusammenführung der beiden Unternehmen und schaffte im dritten Quartal den Turnaround. Gemeinsam wuchs das DSL-Geschäft um mehr als 140000 auf 2,53 Millionen Kunden. 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro. Er wuchs damit organisch, d. h. nur Telefónica o2 Germany ohne HanseNet, um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und anorganisch um 28,9 Prozent. Auch das konsolidierte, um Restrukturierungsaufwendungen bereinigte, operative Jahresergebnis (Adjusted OIBDA) verbesserte sich: Es stieg um 23,5 Prozent gegenüber 2009 und erreichte 1,145 Milliarden Euro. Dies wurde im Wesentlichen durch steigende Bruttomargen und sinkende Kosten ermöglicht.</p>
<p><b>Turnaround im DSL-Geschäft von HanseNet erreicht</b><br /><br />Seit 2006 investierte Telefónica in Deutschland rund sieben Milliarden Euro, unter anderem in den Ausbau von Netz und Vertrieb sowie die Entwicklung neuer Produkte. Dieses Investitionsprogramm wird auch 2011 fortgeführt. Der Aufbau von Netzen für die kommerzielle Nutzung von <a href="index.php?id=255" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >LTE </a>hat bereits begonnen, die <a href="dsl/news/o2-friendly-user-tests-fuer-lte.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Einführung von o2 LTE-Produkten</a> für Endkunden ist für das erste Halbjahr geplant. Von Oktober bis Dezember wuchs die Zahl der Kunden um mehr als 505.000, das sind 30,3 Prozent mehr als im vorangegangenen Quartal. Der Umsatz wuchs in diesen drei Monaten um 5,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Quartal. Immer mehr Kunden integrieren das mobile Internet in ihren Alltag und nutzen Datenprodukte im Netz von o2. Im vierten Quartal entschieden sich daher fast 90 Prozent der Handykäufer bei o2 für ein Smartphone, maßgeblich beeinflusst durch den erfolgreichen Verkaufsstart des iPhone. Dadurch stieg 2010 der Datenumsatz (ohne SMS) um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Bundesnetzagentur hat das <a href="handy/news/bundesnetzagentur-gibt-endgueltige-genehmigung-der-mobilfunkterminierungsentgelte-bekannt.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Terminierungsentgelt </a>zum 1. Dezember halbiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Handy</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>De-Mail: Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=777&#38;cHash=79fc424f2ef5357431dfb7b1efd00524</link>
			<description> Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mit der Abstimmung über das <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >De-Mail</a>-Gesetz hat der Deutsche Bundestag&nbsp; den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. &quot;Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet <a href="dsl/news/de-mail-anhoerung-zur-sicheren-e-mail.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >De-Mail</a> einen Quantensprung in puncto Sicherheit&quot;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. &quot;<a href="dsl/news/run-auf-telekom-de-mail-adressen-beginnt.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >De-Mail</a> macht Deutschland weltweit zum Vorreiter beim sicheren E-Mail-Verkehr.&quot; Das Gesetz wird wahrscheinlich schon in den nächsten Wochen in Kraft treten. Der Dienst bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht eine beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Die elektronische Form des Einschreibens ist bei Terminsachen hilfreich, Briefsendungen oder persönliche Amtsbesuche können so durch E-Mails ersetzt werden.</p>
<p><b>Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</b></p>
<p>&quot;Die <a href="dsl/T-Home.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >De-Mail</a> wird auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen&quot;, sagte Scheer. Durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können dem  Bundesinnenministerium zufolge  pro Jahr im öffentlichen und privaten Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. De-Mail darf nur von Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem überprüft das BSI stets  die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den Providern. De-Mail sieht eine standardmäßige Transportverschlüsselung und eine Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Laut BITKOM wäre es nicht sinnvoll, das hohe Sicherheitsniveau der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, meist  reiche die Transportverschlüsselung aus. Für&nbsp; vertrauliche Mailkorrespondenz kann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: &quot;Für die meisten Mails wäre eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.&quot; Heute werden lediglich fünf Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p><b>Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</b></p>
<p>Beim De-Mail-Verfahren werden Nachrichten aus technischen Gründen auf einem hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und nach höchsten internationalen Sicherheitsstandards bestätigt. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails dadurch, dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich so eindämmen und die gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität der E-Mail setzen, werden erschwert. </p>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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