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		<title>flatrate.de</title>
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		<description>Angebote vergleichen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 11:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Samsung präsentiert mit dem Galaxy Tab seinen iPad Konkurrenen auf der IFA 2010</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=304&#38;cHash=cf02f221d068a3822e22b2988b2b7d9e</link>
			<description>Nur eine handvoll geballte Technik - mit 380 Gramm ist das neue Samsung Galaxy Tab ein echtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine handvoll geballte Technik - mit 380 Gramm ist das neue Samsung Galaxy Tab ein echtes Leichtgewicht unter den <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Tablets</a> und passt sogar in die Innentasche eines Sackos. Das zumindest demonstriert ein Firmensprecher während der Samsung Pressekonferenz auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) am 2. September eindrucksvoll. Mit einer Diagonale von 17,8 Zentimetern ist das Galaxy Tab kleiner und handlicher als ein iPad, aber ebenso chic und handhabbar. Das Samsung Galaxy Tab bietet vielfältige mobile Möglichkeiten. Sein TFT-Display lässt Filme und Bilder anschauen, eBooks lesen oder Dokumente nutzen, die bereits erwähnte Leichtbauweise garantiert Mobilität. Der Adobe Flash Player 10.1 im Galaxy Tab ermöglicht schnelles Betrachten von Internetseiten. </p>
<p><b>Readers Hub zum Lesen von eBooks, Magazinen und Zeitungen</b></p>
<p>Der Readers Hub, die eReader-Anwendung, bietet einfachen Zugriff auf eine digitale Bibliothek - von klassischer Literatur bis zu den neuesten Bestsellern. Gleichzeitig stellt Samsung den Media Hub vor, eine Schnittstelle zu einer Welt aus Filmen und Videos, und den Music Hub, eine Anwendung, die die Verbindung zu Musikdateien herstellt. Das Samsung Galaxy Tab enthält Dienste, die das Alltagsleben ergänzen. Der Zugriff auf den Android Market erlaubt den  Benutzern, Anwendungen herunterzuladen und ihr Gerät unbegrenzt nach  ihrem Geschmack einzurichten.</p>
<p><b>Webcam vorne: oho, Kamera hinten: naja</b></p>
<p>Während eine nach vorn gerichtete Kamera Videotelefonie von Angesicht zu Angesicht über 3G ermöglicht, erlaubt eine nach hinten zeigende Kamera die Aufnahme von Fotos und Videos. Allerdings ist diese kamera mit einer Auflösung von 3,2 Megapixel eher mager ausgestattet, die nach vorne gerichtete Webcam hingegen mit 1,3 Megapixel beinahe üppig. Leider nicht bestätigt wurde das im Vorfeld durch die Medien geisternde Grücht, das Galaxy Tab sei mit einem hellen Amoled-Bildschirm bestückt wie die Smartphones von Samsung - das wiederum war dem Hersteller offenbar zu teuer. Aber dafür braucht  der kleine iPad Konkurrent den Vergleich ansonsten nicht zu scheuen: Er lässt seine Benutzer nicht nur im Internet surfen, lesen und auf soziale Netzwerke zugreifen, sondern auch ganz prima telefonieren - mit dem Headset. Kaufen kann man das Samsung Galaxy Tab übrigens ab Mitte September.</p>
<p><b>Telekom will Galaxy Tab ab dem vierten Quartal anbieten</b></p>
<p>Bereits Freitag sagte Christian P. Illek, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland GmbH:&nbsp;&quot;Mit dem Samsung Galaxy Tab erweitern wir unser Portfolio an Android-basierten Geräten um ein hochkarätiges Tablet. Es bietet unseren Kunden höchsten Komfort beim Surfen und Mailen, bei der Betrachtung von Fotos und Videos und bei der Nutzung von Apps aller Art. Damit unterstreicht die Telekom einmal mehr ihre Vorreiterrolle, wenn es um beste Lösungen für das Vernetzte Leben und Arbeiten geht.&quot;<br /> <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Handy</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions</author>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch mehr Handysurf-Spaß mit helloMobil   </title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=303&#38;cHash=8c7ec694b4acd23f1884c15f09547825</link>
			<description>Mit helloMobil, dem ersten All-in-one-Tarif für discountgünstiges Telefonieren und Handysurfen ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit helloMobil, dem ersten All-in-one-Tarif für <a href="index.php?id=prepaid" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >discountgünstiges Telefonieren </a>und Handysurfen ohne Kostenrisiko, kann man jetzt noch länger mit Highspeed mobil im Internet surfen. Ab sofort bietet helloMobil eine zusätzliche Datenoption, bei der die volle Highspeed-<a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >UMTS</a>-Geschwindigkeit - je nach örtlicher Verfügbarkeit - bis zu einem monatlichen Datenvolumen von 1 GB zur Verfügung steht. Für nur 12,95 Euro pro Monat haben alle Smartphone-Besitzer mit der &quot;<a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Handy</a>surf Flatrate 1 GB&quot; den idealen Tarif für grenzenloses Surfvergnügen.</p>
<p><b>&nbsp;Für Alt- und Neukunden: Jetzt buchen und günstig mobil surfen</b></p>
<p>Wer schnell zugreift und bis zum 30. September 2010 unter <a href="http://www.hellomobil.de" target="_blank" >online</a> das Basispaket&nbsp; zusammen mit der &quot;Handysurf Flatrate 1 GB&quot; bestellt, sichert sich den Aktionspreis von 12,95 Euro (statt 14,95 Euro) auf Dauer. Und auch alle bisherigen helloMobil-Kunden können einfach und bequem über ihren persönlichen Servicebereich &quot;myHello&quot; zu der neuen Option wechseln.&nbsp;Damit ergänzt helloMobil sein Angebot für Smartphone-Nutzer um einen weiteren optionalen Datentarif, der zum Basispaket hinzu-gebucht werden kann. So bietet helloMobil für jeden Surfer-Typ den individuell passenden Tarif: Wenig-Surfer, die nur ab und zu E-Mails abrufen und senden wollen, finden schon für 4,95 Euro pro Monat ein Datenpaket mit 50 MB Inklusiv-Volumen. Wer öfters mit dem Handy online geht, greift zur &quot;Handysurf Flatrate 200 MB&quot; für 9,95 Euro und für Profi-Surfer gibt es die &quot;Handysurf Flatrate 1 GB&quot;.</p>
<p><b>Jetzt bestellen und 50 Euro Extra-Guthaben geschenkt&nbsp;</b></p>
<p>Das Basispaket für den günstigen Sprachtarif ist mit 4,95 Euro statt 9,95 Euro) auch weiterhin um 50 Prozent günstiger. Und alle Besteller eines Basispaketes erhalten außerdem einen Super-Bonus von insgesamt 50 Euro geschenkt. Ab dem ersten vollen Monat bucht helloMobil zusätzlich zum 5,- Euro Startguthaben drei Monate lang je 15,- Euro automatisch auf das Prepaid-Konto, die mit allen monatlichen Verbindungen (Telefonie, SMS, GPRS) verrechnet werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Prepaid</category>
			
			<author>janke@active-medie-solutions.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobilfunk-Schotte McSIM spendiert wieder 120 Freiminuten   </title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=302&#38;cHash=3c638114eea85e0ca45dbb177da06382</link>
			<description>Mobilfunk-Discounter McSIM lässt Neukunden, die ein Prepaid Startpaket bestellen, 120 Freiminuten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunk-Discounter McSIM lässt Neukunden, die ein <a href="index.php?id=prepaid" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Prepaid</a> Startpaket bestellen, 120 Freiminuten umsonst telefonieren. Die Aktion läuft bis zum 15.09.2010, die Gratis-Minuten gelten für alle Standardverbindungen innerhalb Deutschlands. Sind sie verbraucht, telefoniert man mit McSIM prepaid 8 Cent/Minute in alle nationalen Netze. Oder man wählt die neue Festnetz Flat für 9,95 Euro pro Monat und zahlt dann für alle Gespräche ins deutsche Festnetz keinen Cent. </p>
<p><b>Keine Grundgebühr und keine versteckten Kosten</b></p>
<p>Bei McSIM prepaid gibt es keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine versteckten Kosten. Alle Anrufe zur Abfrage der Mailbox sind kostenlos - so verpasst man keinen Anruf mehr und das Gesprächsgut-haben wird geschont. Das Startpaket von<a href="prepaid/McSim.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" > McSIM prepaid</a> kann online für 9,95 Euro bestellt werden. Die bisherige Rufnummer kann man problemlos mitbringen. </p>
<p><b>Günstig: mobil surfen mit dem Handy oder dem Laptop </b></p>
<p>Wer das <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >mobile Internet</a> günstig entdecken möchte, profitiert bei McSIM von Datenflatrates für jede Nutzungsart. Handy-Surfer buchen einfach zum normalen McSIM prepaid Sprachtarif die neue Handysurf Flat hinzu und bekommen zum Aktionspreis von nur 9,95 Euro (statt 12,95 Euro) pro Monat das Internet zum Mitnehmen in der Hosentasche. Wer jetzt bestellt, surft auch zukünftig mit voller HSDPA-Geschwindigkeit - je nach Verfügbarkeit mit turbo-schnellen 7,2 MBit/s im Download - bis zu einem monatlichen Datenvolumen von 250 MB. </p>
<p><b>Unterwegs online gehen mit der mobilen Datenflatrate McSIM data</b></p>
<p>Für alle, die privat oder beruflich mit dem Laptop oder Netbook jederzeit und überall online gehen wollen, bietet McSIM die mobile Datenflatrate McSIM data. Mit dem Bonus kostet der mobile DSL- Ersatz statt 29,95 Euro nur 19,95 Euro pro Monat. Diese Preisgarantie gilt für volle 2 Jahre und spart jedem Nutzer bis zu 240 Euro – ohne Vertragsbindung. Die Datenflatrate und die passende Hardware - wahlweise ein USB-Stick für einmalig 39,- Euro oder ein kombinierter Surf- &amp; TV-Stick mit DVB-T-Tuner für einmalig 89,- Euro - gibt es ebenfalls nur Online.</p>]]></content:encoded>
			<category>Prepaid</category>
			
			<author>janke@active-media.solutions.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesnetzagentur verlost neue Frequenzen</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=301&#38;cHash=8a588d6df285896d9a0791641d6f7bb3</link>
			<description>Die Bundesnetzagentur hat die im Mai abstrakt ersteigerten Frequenzblöcke in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesnetzagentur hat&nbsp;die im Mai abstrakt ersteigerten Frequenzblöcke in den<a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" > Frequenzbereichen</a> 800 MHz und 2,6 GHz zugeordnet. Für einen Großteil der Frequenzblöcke musste ein Losverfahren durchgeführt werden. Als Ergebnis des Zuordnungsverfahrens verfügt die <a href="umts/O2.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Telefonica O2&nbsp;Germany</a> im 800&nbsp;MHz Band nun über die ersten beiden Blöcke. Die beiden mittleren Blöcke wurden Vodafone und die beiden obersten Blöcke im 800-MHz-Band der Telekom Deutschland zugeordnet. Die Zuordnung der Frequenzblöcke im Bereich 2,6&nbsp;GHz kann einer auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlichten Übersicht entnommen werden.</p>
<p><b>Ab sofort: optimale Voraussetzungen für innovative Anwendungen</b></p>
<p>&quot;Da nunmehr alle versteigerten Frequenzblöcke zugeordnet sind, liegt die schnelle Breitbandversorgung auch auf dem Land jetzt in den Händen der Unternehmen&quot;, betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Im Mai wurden für den drahtlosen Netzzugang insgesamt rund 360&nbsp;MHz aus den Bereichen 800&nbsp;MHz, 1,8&nbsp;GHz, 2&nbsp;GHz und 2,6&nbsp;GHz versteigert. Die Versteigerung der Frequenzblöcke an die vier Mobilfunknetzbetreiber <a href="umts/BASE.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >E Plus Gruppe</a>, Telefonica O2 Germany, <a href="umts/T-Mobile.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Telekom Deutschland</a> und<a href="umts/Vodafone.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" > Vodafone</a> erfolgte überwiegend abstrakt und teilweise konkret. Die konkret ersteigerten Frequenzblöcke wurden den erfolgreichen Bietern bereits im Wesentlichen im Anschluss an das Auktionsverfahren zugeteilt. Dies betrifft die Frequenzbereiche 1,8&nbsp;GHz und 2&nbsp;GHz, die nunmehr technologie- und diensteneutral genutzt werden können. Für die abstrakt ersteigerten Frequenzblöcke in den Frequenzbereichen 800&nbsp;MHz und 2,6&nbsp;GHz bestand für die erfolgreichen Bieter zunächst die Möglichkeit, sich innerhalb von drei Monaten einvernehmlich über die Position der Frequenznutzungsrechte zu einigen. Nachdem eine Einigung zwischen den Unternehmen nicht zustande gekommen ist, war es Aufgabe der Bundesnetzagentur, die abstrakt versteigerten Frequenzblöcke in einem offenen und transparenten Verfahren zuzuordnen.</p>
<p><b>Ländliche Regionen können nun ans Netz, weiße Flecken adé</b></p>
<p>Mit Hilfe der Frequenzen im 800 MHz Bereich, der sog. Digitalen Dividende, sollen vor allem in den ländlichen Regionen breitbandige Internetzugänge realisiert werden. Die drei Netzbetreiber Telekom Deutschland, Vodafone und Telefonica O2 Germany, hatten die Frequenzen im 800 MHz-Bereich ersteigert und unterliegen damit einer Aufbauverpflichtung zur Schließung der mit Breitband unterversorgten Regionen (sog. weiße Flecken). &quot;Die Bundesnetzagentur begrüßt im Sinne der Verbraucher eine koordinierte Vorgehensweise beim Netzaufbau in den unterversorgten Regionen, wenn dies in wettbewerbsrechtlich zulässiger Weise geschieht&quot;, erklärte Kurth.</p>]]></content:encoded>
			<category>UMTS</category>
			
			<author>janke@active-media.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbreiteter Handy-Klau - Tipps im Verlustfall</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=300&#38;cHash=32929cb4261f83339571fe6de5cb95ad</link>
			<description>Mehr als zehn Millionen Bundesbürgern ist schon einmal ihr Handy abhanden gekommen. Rund sieben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zehn Millionen Bundesbürgern ist schon einmal ihr <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Handy</a> abhanden gekommen. Rund sieben Millionen haben ihr Handy bereits verloren (12 Prozent aller Handy-Besitzer), vier Millionen wurden Opfer eines Diebstahls (7 Prozent). Ca. 1,2 Millionen Handy-Besitzern ist schon beides passiert: Ihnen wurde ein Handy gestohlen und sie haben ein Gerät verloren - so eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.</p>
<p><b>Tipps im Verlustfall:</b></p>
<p>Zuerst sollte das Handy angerufen werden. Nur selten ist es tatsächlich weg. Ist der Verlustfall dennoch eingetreten: SIM-Karte sperren lassen. So können Unbefugte nicht mit dem Handy-Anschluss telefonieren. Für die Sperrung haben die Mobilfunkanbieter Service-Rufnummern eingerichtet. Diese Nummern sind auf den Internetseiten der Anbieter sowie in den Vertragsunterlagen zu finden. Alternativ ist eine Sperrung über die Online-Kundenportale möglich. Handyrufnummer und&nbsp;SIM-Kartennummer und Kundenkennwort findet man in den Vertragsunterlagen. Die Kartennummer ist auf der SIM-Karte vermerkt, die im Handy steckt. Notwendigen Daten sollten griffbereit sein. Die Sperrung der alten und&nbsp;Zusendung einer neuen SIM-Karte fallen kostet oft  20-30 Euro. Zu den Informationen, die man am besten direkt nach dem Kauf notiert, zählt die &quot;International Mobile Equipment Identity&quot; (IMEI). Mit dieser Seriennummer kann das Telefon eindeutig identifiziert werden. Die 15-stellige Nummer ist auf dem Typenschild des Handys zu finden, meist unter dem Akku. Manche Handys zeigen die IMEI-Nummer auch unter dem Menüpunkt Telefoneinstellungen an. Einfacher ist es, die Tastenkombination &quot;Stern-Raute-Null-Sechs-Raute&quot; (*#06#) einzutippen. Dann erscheint die IMEI im Display.</p>
<p><b>Die Hausratsversicherung zahlt in manchen Fällen</b></p>
<p> Die Hausratversicherung zahlt in speziellen Fällen, z. B. wenn das Telefon bei einem Wohnunungseinbruch oder -brand abhanden gekommen ist. Sie springt ebenfalls ein, wenn die Herausgabe des Handys bei einem Raubüberfall erzwungen wurde und dieses der Polizei gemeldet wurde. Wem dieser Schutz nicht ausreicht, sollte Handy-Versicherungen prüfen. Bei Smartphones kann man selbst aus der Ferne eingeifen und z.B. persönliche Daten löschen. Für das Fernlöschen gibt es Programme, die auf dem Smartphone installiert sein müssen. Beim Verlust eines Prepaid-Handys mit SIM-Karte bleiben die Handynummer und das Guthaben der Prepaid-Karte bestehen. Die automatische Tastensperre mit Geheimnummernfunktion ist für den Eigentümer des Gerätes ein zweckmäßiger Schutz vor Missbrauch durch Unbefugte. Diese Funktion sorgt dafür, dass sich das Handy selbst sperrt. Damit beim Verlust des Handys nicht alle gespeicherten Kontakte, Termine, Fotos oder Geburtstage komplett verloren gehen, sollten die Daten regelmäßig - z. B. auf dem Computer - gesichert werden. Dafür gibt es spezielle Software, mit der sHandy und Computer synchronisieren lassen. Online-Dienste wie <a href="http://www.mobical.net" target="_blank" >www.mobical.net</a>, <a href="http://www.memotoo.com" target="_blank" >www.memotoo.com</a> oder <a href="http://www.vodafone360.com" target="_blank" >www.vodafone360.com</a> speichern die Informationen im Internet und erlauben es, von unterwegs darauf zuzugreifen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Handy</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Licht für 4G: Netztechnik startklar in Brandenburg </title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=299&#38;cHash=699dd0ba34f5658244d334ce89ee1cc8</link>
			<description>Die Telekom baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit Nachdruck aus. Drei Monate nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="umts/T-Mobile.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Die Telekom</a> baut die Infrastruktur für die Gigabit-Gesellschaft mit Nachdruck aus. Drei Monate nach der Versteigerung der<a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" > Mobilfunkfrequenzen</a> ist die vierte Generation (4G) auf der Basis von LTE (Long Term Evolution) technisch startklar. Heute Mittag übergaben Staatssekretärin Tina Fischer, Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, und René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, die erste 4G-Basisstation ihrer Bestimmung. Die neue Technikausstattung in einer Mobilfunkstation in Kyritz/Brandenburg ist komplett betriebsbereit.</p>
<p><b>Wenn die Endgeräteindustrie mitspielt: 4 G-Netz schon 2011</b></p>
<p>Schon 2011 können Kunden von der drahtlosen Internetanbindung für zu Hause profitieren. Mit dem Aufbau des 4G-Netzes sorgt die Telekom für die Breitbandversorgung bisher unzureichend abgedeckter Regionen - wie jetzt in der Umgebung von Kyritz. Damit erfüllt die Telekom eines ihrer Versprechen: Sie beginnt den bundesweiten 4G-Netzausbau im Osten Deutschlands und schließt damit erste &quot;weiße Flecken&quot;. Die neue Technik bietet Bürgern und Unternehmen in der Umgebung von Kyritz, zum Beispiel im Ortsteil Holzhausen und in der Gemeinde Gumtow, über Mobilfunk Bandbreiten von mindestens 2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Den Nutzern ermöglicht 4G damit schnelles Recherchieren im Internet, die Übertragung von E-Mails mit großvolumigen Dateianhängen in Sekunden, Web-Videokonferenzen und vieles mehr. Nach einem noch in diesem Jahr geplanten Pilotbetrieb können Kunden sobald im kommenden Jahr 4G-fähige WLAN-Router verfügbar sind, von der drahtlosen Internetanbindung für zu Hause profitieren. Basis des 4G-Netzausbaus in Kyritz und an weiteren Standorten ist die LTE-Technik.</p>
<p><b>Kyritz: weiße Flecken werden mit LTE-Technik beseitigt</b><br /> <br /> In Kyritz kommt zum ersten Mal die LTE-Technik für die Nutzung der digitalen Dividende im 800 MHz-Bereich zum Einsatz. Damit ist eine effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit wenigen Mobilfunk-Basisstationen möglich. Daneben ergänzt LTE auf Basis der höheren Frequenzen optimal UMTS/HSPA, den Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), und wird die maximal erreichbaren Bandbreiten netzweit nochmals erhöhen. Insgesamt will die Telekom bis zum Jahresende 2010 in Deutschland mehr als 1000 Orte ohne Breitband-Anbindung, die &quot;weißen Flecken&quot;, für den Zugriff auf das schnelle Internet erschließen. Hiervon werden etwa 500 Orte mit 4G versorgt, die weiteren mit anderen Funk- oder Festnetztechnologien wie <a href="index.php?id=umts" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >UMTS</a> oder <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >DSL</a> und Glasfaser. Auch in den folgenden Jahren wird die Telekom den Netzausbau zur Abdeckung unzureichend versorgter Gebiete systematisch fortsetzen und bereits 2011 weitere 1000 weiße Flecken mit 4G erschließen. Ab sofort können sich Interessenten auf der Webseite <a href="http://emailservice-telekom.de/re?l=5uhuqtI1oa1dbaI1" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.telekom.de/4g</a>  für die 4G-Technik vormerken lassen.</p>]]></content:encoded>
			<category>UMTS</category>
			
			<author>janke@active-medie-solutions.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Community Flatrate verbindet O2 und Alice Produktvorteile</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=298&#38;cHash=347d6527ef727befda0e49d2bdf52522</link>
			<description>Am 2. September starten Telefónica O2 Germany und Alice das erste gemeinsame Angebot: Die Community...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. September starten <a href="handy/O2.html" title="Opens internal link in  current window" >Telefónica O<sub>2</sub> Germany</a> und <a href="dsl/Alice.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Alice </a>das erste gemeinsame Angebot: Die Community Flatrate verbindet einen <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Alice DSL-Festnetzanschluss</a> mit bis zu fünf deutschen <a href="index.php?id=handy" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >O<sub>2</sub> Mobilfunkanschlüssen</a> , die untereinander unbegrenzt telefonieren können. Zusätzlich ermöglicht sie kostenlose Telefonate vom Alice Festnetzanschluss ins deutsche O<sub>2</sub> Mobilfunknetz. &quot;Mit der Alice Community Flatrate profitieren unsere Kunden von dem Besten aus beiden Welten: den Kompetenzen von O<sub>2</sub> als einem der führenden Mobilfunkanbieter und den Stärken von Alice im Festnetz- und DSL-Bereich&quot;, so Lutz Schüler, CEO von HanseNet. <br /> <br /> <b>Angebot für O<sub>2</sub> Mobilfunkkunden</b> </p>
<p>Das Angebot der Community Flatrate ist für alle O<sub>2</sub> Mobilfunkkunden zubuchbar, die ein Alice DSL-Produkt bestellen. Um den Community-Vorteil zu nutzen, muss bei der Bestellung eines Alice DSL-Anschlusses die Option &quot;Community Flatrate&quot; mit gebucht werden. Zudem müssen alle O<sub>2</sub> Mobilfunkanschlüsse unter einer Kundennummer laufen. Damit sind alle Gespräche zwischen dem Alice DSL-Anschluss und den fünf Mobilfunkanschlüssen kostenfrei, ebenso wie alle Telefonate von der Alice Festnetznummer zu allen O<sub>2</sub> Mobilfunkkunden. Alle Kunden profitieren auch hier von Alice Unify, denn: Telefonate zwischen Alice Kunden sind immer kostenfrei. O<sub>2</sub> Mobilfunkkunden, die bis 31. Dezember 2010 einen Alice DSL-Anschluss (Light, Fun oder Comfort) bestellen und die Community Flatrate dazubuchen, sparen dauerhaft die monatliche Grundgebühr von 4,90 Euro.<br /> <br /> <b>Telefonate meist in der eigenen Familie</b></p>
<p>Die Community Flatrate ist ideal für alle, die gerne mit ihrem Partner oder der Familie in engem Kontakt bleiben möchten, ohne ständig an die Kosten denken zu müssen. Laut einer von Alice in Auftrag gegebenen repräsentativen Ipsos-Studie (Juli 2010) werden die meisten Telefonate innerhalb der Familie geführt. Die Hälfte der Befragten (50,1 Prozent) gab an, mindestens einmal am Tag mit ihren Familienmitgliedern zu sprechen und rund 36 Prozent telefoniert wenigstens einmal am Tag mit dem Partner. Alice DSL- sowie O<sub>2</sub> Mobilfunk-Bestandskunden haben ebenfalls die Möglichkeit, die Community Flatrate dazuzubuchen. Voraussetzung ist, dass beide Verträge auf denselben Anschlussinhaber laufen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Handy</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>simply verlängert Aktion: Noch zwei Monate 25 Euro Extra-Bonus</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=297&#38;cHash=3b99527933e6a1a6a8c015ec6f97310b</link>
			<description>Prepaid-Mobilfunkanbieter simply verlängert seine Sommer-Aktion: So können Ferien-Heimkehrer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="index.php?id=prepaid" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Prepaid</a>-Mobilfunkanbieter simply verlängert seine Sommer-Aktion: So können Ferien-Heimkehrer, Zuhausegebliebene oder Demnächst-Urlauber mit simply noch jede Menge Extra-Kasse machen.</p>
<p><b>simply-Bonus bis Ende September</b></p>
<p>Bis in den September hinein gibt es unter <a href="prepaid/Simply.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.simply-tarife.de</a> zusätzlich zum Startguthaben zwei Monate lang je 25,- Euro Extra-Bonus. Das Aktionsguthaben gilt für die Tarife<a href="http://affiliate.simplytel.de/start-d1.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > simply easy</a> und <a href="http://affiliate.simplytel.de/start-d1.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >simply partne</a>r und wird mit allen Verbindungen (Telefonie, SMS, MMS, GPRS) pro Monat verrechnet. Danach telefoniert man mit simply&nbsp;ohne Grundgebühr und ohne langfristige Vertragsbindung für 8,5 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle Netze (simply easy) oder mit Familienangehörigen und Freunden, die auch eine simply Handykarte haben, für 3 Cent pro Minute innerhalb der Community (simply partner). Das Handy-Startpaket ist auch weiterhin statt für 9,95 Euro für nur 4,95 Euro erhältlich. So sichert man sich zusammen mit dem Urlaubs-Bonus bis zu 55,- Euro Extra-Guthaben.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Prepaid</category>
			
			<author>janke@active-media-sulutions.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom gibt mit eEtiquette Karrieretipps in der mobilen Bürokommunikation</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=296&#38;cHash=e9bdeafdabac9073f1830d4abbf4ccbf</link>
			<description>Früher war alles einfacher. Ein Brief war noch ein Brief. Jeder wusste, wie er zu schreiben ist....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war alles einfacher. Ein Brief war noch ein Brief. Jeder wusste, wie er zu schreiben ist. Aber lassen sich diese Regeln auch auf die <a href="index.php?id=dsl" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >digitale Kommunikation</a> übertragen? Ist es zum Beispiel ok, wenn ich auf die formale Anrede &quot;Sehr geehrte(r)...&quot; zugunsten eines lockeren &quot;Hallo&quot; verzichten? Muss ich die Groß- und Kleinschreibung beachten? Wie sieht es mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung aus? Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Wer in der Kommunikation mit Kunden, Kollegen oder Chefs aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit Fehler macht, erschwert sich und anderen unnötig das Leben.</p>
<p><b>Tipps und Tricks für berufliche Onlinekommunikation</b></p>
<p>Oft werfen moderne Kommunikationstools ganz neue Fragen auf. Meist steht die Trennung zwischen Berufswelt und Privatleben im Mittelpunkt. So fragt sich mancher, wie er am besten mit Freundesanfragen von Kollegen, Chefs oder Geschäftspartnern in sozialen Netzwerken umgeht. Hier sollte man sich gut überlegen, ob man möchte, dass der Chef alle Urlaubsbilder oder Nachrichten sieht, die eigentlich für Freunde gedacht sind. Hier kann es sinnvoll sein, die Listenfunktion zu nutzen, die viele Netzwerke bieten. So lassen sich dann die Freunde von den beruflichen Kontakten trennen und nicht alle Nachrichten gehen automatisch an den großen Verteiler.</p>
<p><b>Telekom gibt Empfehlungen zur medialen Bürokommunikation</b></p>
<p>Diese und andere Tipps gibt eine eEtiquette, initiiert von der der Deutschen Telekom. Nachzulesen sind die Empfehlungen unter <a href="http://www.eEtiquette.de" target="_blank" >www.eEtiquette.de</a>. Um alle berufsrelevanten Leitlinien zu sehen, einfach bei der Schlagwortliste auf den Begriff &quot;Büro&quot; klicken.<br /> <br /> <b>Die fünf wichtigsten Tipps:</b></p><ul type="disc"><li style="color: rgb(51, 51, 51); line-height: normal;"><span>Beim ersten Kontakt sollte eine korrekte Anrede und      Grußformel verwendet werden. Danach gerne lockerer formulieren.</span></li><li style="color: rgb(51, 51, 51); line-height: normal;"><span>Sollten Sie ihr Büro mit anderen teilen, bedenken Sie Ihre      Lautstärke beim Tippen. Es gilt dabei nicht ein Maschinengewehr zu      imitieren.</span></li><li style="color: rgb(51, 51, 51); line-height: normal;"><span>Das Schicken von großen Dateianhängen ist wie Reisen      mit Übergepäck. Es bremst und blockiert gerne das System.</span></li><li style="color: rgb(51, 51, 51); line-height: normal;"><span>Bei beruflichen Mails oder SMS sollten Sie auf die      Freizeitplanung der Empfänger Rücksicht nehmen.</span></li><li style="color: rgb(51, 51, 51); line-height: normal;"><span>Das Betreff einer E-Mail ist wie die Beschriftung eines      Umzugskartons. Was drin ist, sollte auch draufstehen.<br /></span></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>DSL</category>
			
			<author>janke@active-media-solutiuons.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google-Kopierschutz für Android geknackt</title>
			<link>http://www.flatrate.de/index.php?id=102&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=295&#38;cHash=8e06cc671227beae3b4551689a20c0c0</link>
			<description>Google versucht die Apps im Android Market mithilfe eines Kopierschutzes sicherer zu machen. Doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google versucht die <a href="index.php?id=umtsnews" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Apps</a> im Android Market mithilfe eines Kopierschutzes sicherer zu machen. Doch schon jetzt wurde die Maßnahme geknackt. Man werde weiter daran arbeiten, versicherte der Konzern.</p>
<p><b>Frisch gestartet, Kopierschutz für Android bereits geknackt</b></p>
<p>Erst vor wenigen Tagen hat Google den Kopierschutz Android License Verification Library, kurz LVL, für den Android Market an den Start gebracht. Doch schon jetzt ist dieses Verfahren geknackt worden. Google bestätigte dementsprechende Meldungen bereits. Das System wurde so programmiert, dass die gestartete App auf dem Smartphone den Android Market kontaktiert, der dann wiederum beim Lizenz-Server nachfragt, ob die App gestartet werden darf oder blockiert wird.</p>
<p><b>Tüftler umging das System bereits</b></p>
<p>Mithilfe eines Patches hat ein Tüftler es jetzt aber geschafft, das System zu umgehen. So wird eine nicht bezahlte App als bezahlt ausgegeben und kann normal gestartet werden. Google betonte daraufhin, dass der Kopierschutz noch in den Kinderschuhen stecke und kontinuierlich verbessert werde. Gleichzeitig empfiehlt Google allen Programmierern, den Kopierschutz im Code zu verstecken. Bis jetzt nutzen allerdings nur wenige Apps die LVL.</p>]]></content:encoded>
			<category>UMTS</category>
			
			<author>janke@active-media-solutions.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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